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Aidshilfe

AIDS tritt in der heutigen Zeit immer häufiger auf, und wenn ein Betroffener die HIV-Symptome hat, sollte er sich zunächst eine Aidshilfe suchen.

Wer sichergehen will, ob er sich angesteckt hat, sollte einen HIV-Test machen lassen, um ganz sicher zu gehen. Eine HIV-Übertragung kann fatale Folgen haben, wenn man jemanden angesteckt hat oder angesteckt wurde. Allerdings müssen Betroffene nicht alleine durch die neue und ungewisse Zeit, denn es gibt die Aidshilfe, die von zahlreichen Organisationen angeboten wird. An folgende Anlaufstellen kann man sich wenden:

  • UNICEF
  • eiD
  • Christ’s Hope e.V
  • Aktionsbündnis gegen AIDS
  • Deutsche AIDS Stiftung
  • ProFamilia
  • Caritas

Es ist wichtig, Organisationen zu kontaktieren

Wer bei sich HIV-Symptome entdeckt sollte unbedingt eine Aidshilfe aufsuchen.

Wer bei sich HIV-Symptome entdeckt sollte unbedingt eine Aidshilfe aufsuchen.

Es ist nicht notwendig aber empfehlenswert, eine Aidshilfe aufzusuchen, denn man steht nicht alleine da. Die Aidshilfe berät einen und beantwortet die Fragen, die ein Betroffener im hohen Maße hat. Nach einer Beratung fühlt man sich häufig sicherer und nicht allein gelassen. Dabei gibt es verschiedene Wege eine Aidshilfe zu kontaktieren. Jeder Betroffene kann für sich selber entscheiden, wie er beraten werden will. Wer offen zu dem Thema steht, kann gerne ein persönliches Gespräch in Anspruch nehmen. Wer das Ganze anonym angehen will, kann sich für eine telefonische Beratung entscheiden oder aber für eine Onlineberatung, denn alles ist möglich.

Aufgaben und Funktionen einer Hilfsorganisation:

Jeder kann die Aidshilfe in Anspruch nehmen, egal ob Homosexuelle, Drogenabhängige und Prostituierte sowie Ausländer aus den Risikogebieten. Bei der Aidshilfe werden Selbsthilfe- und Gesprächsgruppen für Menschen mit HIV angeboten. Sie betreuen auch Freunde und Angehörige der Betroffenen, denn häufig leiden nicht nur die Erkrankten darunter, sondern auch die Familie und Bekannte. In schweren Fällen betreut die Aidshilfe die Betroffenen auch zu Hause und im Krankenhaus sowie in der Justizvollzugsanstalt und in Drogentherapieeinrichtungen. Sie führen Aufklärungs- und Fortbildungsveranstaltungen durch. Das Ziel der Hilfe ist, Erkrankte über den Virus aufzuklären und Hilfestellungen anzubieten, sodass der Betroffene sein Alltag alleine meistern kann. Die Aidshilfe ist immer freiwillig aber den Erkrankten wird diese Beratung gern empfohlen. Zudem ist die Hilfe der Organisationen meistens kostenlos.